Nachweislich beeinflusst Herzsport die kardiovaskulären Risikofaktoren positiv, senkt die Morbidität und Mortalität der Patienten mit koronaren Herzkrankheiten.


Dazu ist es jedoch notwendig, das der Patient regelmäßig und oft lebenslänglich an den Übungsstunden teilnimmt.
Trotz Notwendigkeit bezahlen Krankenkassen nur eine beschränkte Anzahl Herzsport-Einheiten. Die Idee der Kassen, der Patient könne die Übungen mit der gleichen präventiven Effizienz daheim auch alleine durchführen, widerspricht der langjährigen Erfahrung. Ohne entsprechende Motivation auch zur Selbstzahlung ist also eine dauerhafte Bewegungs- und Verhaltenstherapie nicht möglich.

Mit diesem in Deutschland bisher einmaligen Preis sollen Übungsleiter/Trainer von Herzsportgruppen ausgezeichnet werden, welche ihre Herzsport-Patienten mit Ideen, Kreativität und freiwilligen zusätzlichen Angeboten zur dauerhaften aktiven Teilnahme an der Herzsportgruppe und an allen Übungsstunden motivieren können.
Der Preis ist verbunden mit der Stiftung von sinnvollen Trainings- bzw. Überwachungsgeräten für die Herzgruppen.